Hallo, ich bin Martina.

Wer einen neuen, unbekannten Weg gehen will, braucht Vertrauen zu sich selbst, seiner Kraft und das Versprechen eines lohnenden Ziels. Damit das Ziel auch in erreichbare Nähe rückt, ist ein Navi oder ein Wegweiser hilfreich. Auf dem Meer übernimmt der Lotse und in den Bergen ein dort heimischer Bergführer. Die Führer wissen um das Ziel, kennen den Weg und haben den Überblick über die Reise.

Möchte ein Mensch seinem Lebensweg eine neue Richtung geben, gilt das ebenso: Er braucht ein Vorbild, einen Mentor, jemanden, der die schlummernden Talente und Fähigkeiten wahrnimmt. Einen Mentor, der Mut macht. Wie wichtig das ist, hat Martina Feddrich selbst erfahren: Im einfachen Elternhaus aufgewachsen, wäre sie möglicherweise Arzthelferin geblieben.

Hallo, ich bin Martina.

Wer einen neuen, unbekannten Weg gehen will, braucht Vertrauen zu sich selbst, seiner Kraft und das Versprechen eines lohnenden Ziels. Damit das Ziel auch in erreichbare Nähe rückt, ist ein Navi oder ein Wegweiser hilfreich. Auf dem Meer übernimmt der Lotse und in den Bergen ein dort heimischer Bergführer. Die Führer wissen um das Ziel, kennen den Weg und haben den Überblick über die Reise.

Möchte ein Mensch seinem Lebensweg eine neue Richtung geben, gilt das ebenso: Er braucht ein Vorbild, einen Mentor, jemanden, der die schlummernden Talente und Fähigkeiten wahrnimmt. Einen Mentor, der Mut macht. Wie wichtig das ist, hat Martina Feddrich selbst erfahren: Im einfachen Elternhaus aufgewachsen, wäre sie möglicherweise Arzthelferin geblieben.

Wie ging es in meinem Leben weiter.

Doch eine aufmerksame Lehrerin unterstützte sie, öffnete ihr über Literatur und Gespräche den Zugang zu einer weiteren Welt und zeigte ihr, dass die engen Grenzen der nordrhein-westfälischen Kleinstadt nicht das Ende der Möglichkeiten bedeuten. Das Beispiel der Lehrerin ermutigte sie schließlich, an einen anderen Ort zu ziehen und BWL zu studieren, auch wenn ihr Vater meinte, sie würde ohnehin heiraten.

Die fürsorgliche und hilfsbereite Weise der Mutter verband Feddrich mit der geradlinigen und klaren Haltung des Vaters: Die Eltern waren – ebenso wie die Lehrerin – Vorbild.

Was sich nach Selbstbestimmung anhört, ist ohne Anleitung durch einen Mentor nur schwer zu schaffen. Wer den Gipfel erreicht hat, sieht die Wege von oben und auch, welche in die Irre führen können.

Als gleichermaßen feinfühlig und empfindsam beschreibt Martina Feddrich ihr Gespür für Menschen. Sie sieht das Potential, das andere in sich tragen, auch wenn diese es selbst noch nicht wahrnehmen können. Agil und wach, frisch und modern zugleich – und trotzdem die Gelassenheit eines halben Jahrhunderts in sich zu tragen: das ist Martina Feddrich.

Ihre aufgeräumte und ordentlich strukturierte Sicht auf die Dinge schafft Klarheit.

Warum ich das kann:

Mit ihrem selbst entwickelten Führungsprogramm, Vorträgen und Workshops orientiert sie sich exakt an deren Bedürfnissen der Menschen, die sie begleitet und modifiziert es entsprechend.

Wer als Führungskraft zwischen 60 und 80 Stunden in der Woche arbeitet und sich zusätzlich für die Familie engagiert, fehlt oft der Freiraum – und damit auch der Weitblick – für eine Orientierung. Soll sich im „weiter so“ des täglichen Hamsterrades eine neue Perspektive eröffnen, braucht es eine kluge Sicht auf das, was gerne im Untergrund verborgen bleibt. Die Menschen spüren schnell: Martina Feddrich ist eine Sparringspartnerin, die sie ernst nimmt. Sie erkennt Chancen für Wachstum und bringt mit ihrem Gespür für Menschen diese Möglichkeiten auf den Weg, auf den Weg zu ihrem tatsächlichen Wunsch und damit dem beruflichen und privaten Glück ein Stück näher.